20. August 2018

Website für Handwerker erstellen

Ein Großteil ihrer Arbeit findet in der Regel offline und beim Kunden statt. Für selbständige Handwerker und größere Handwerksbetriebe ist eine eigene Website aber heutzutage dennoch fast unverzichtbar. Schließlich informieren sich potenzielle Kunden gerne im Internet, wenn sie die Hilfe von Fachleuten benötigen. Sogar die altbewährte Mundpropaganda wird einfacher, wenn man zur Empfehlung gleich einen Link weitergeben kann. Zudem möglichen Neukunden die erste Kontaktaufnahme eventuell einfacher fällt, wenn er weiß, mit wem er es zu tun hat.

Für den Handwerker selbst ist die eigene Website für Handwerker neben der Vorstellung des Betriebs (und ggf. der Mitarbeiter) eine gute Option, auf aktuelle Trends, Neuigkeiten oder Angebote hinzuweisen. Auch die Präsentation der eigenen Arbeit in Form von ausgewählten Referenzen sollte nicht unterschätzt werden. Sogar in Branchen, in denen das eine eher untergeordnete Rolle spielt, sind Vorher-Nachher-Fotos nie verkehrt. Ein Baumfäller kann mit einem ordentlich hinterlassenen Einsatzort schließlich genauso punkten wie der Malermeister mit einer sorgfältig gestrichenen Fassade. Vor allem im gestalterischen Gewerbe sind visuelle Eindrücke unverzichtbar. Das gilt für Sanitärbetriebe genauso wie für Innenausstatter und Friseursalons.

Das Handwerk in Wort und Bild präsentieren

Insofern sollte bereits bei der Planung der eigenen Website der vorgesehene Inhalt berücksichtigt werden. Wer sich vor allem mit Fotos vorstellen möchte (z.B. Friseursalons, Fotostudios, Gärtnereien etc.) benötigt in der Regel eine andere Darstellung als eher textlastige Websites, die Details zu ihren Leistungen erläutern (z.B. Catering-Unternehmen, Kfz-Werkstätten, Sachverständige etc.). In letztgenanntem Fall sind auch feste Preislisten (falls vorhanden) eine von Kunden gern genutzte Information. Grundsätzlich ist die Kombination aus Text und Bild natürlich ideal, scheitert aber leider allzu häufig am nicht vorhandenen Material. Insbesondere neu eröffnete Betriebe verfügen zwangsläufig noch nicht über ein großes Portfolio – aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Generell sollte man seine Website ohnehin regelmäßig aktualisieren und ergänzen – bei vorübergehenden Angeboten ist das sowieso selbstverständlich. Daher empfiehlt es sich bei der Erstellung einer Website für Handwerker durchaus, über ein Content Management System nachzudenken. Das ermöglicht eine relativ schnelle und unkomplizierte Pflege der Website, die nicht selten sogar durch internetaffine Mitarbeiter übernommen werden kann. Aber selbst wenn das nicht möglich ist: Auch für externe Webmaster macht es die regelmäßige Pflege der Inhalte wesentlich einfacher und zeitsparender – was sich wieder positiv auf die dann nicht zu vermeidenden laufenden Kosten auswirkt.